Müde aber glücklich: WEKO-Team und Leipziger Vorstand bei der Landesvorstandssitzung der Bayern in Garmisch

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Am vergangenen Wochenende hatte der nach eigenen Angaben größte, schönste und schnellste Landesverband 😉 Vertreter des Leipziger Vorstands und des WEKO-Teams nach Garmisch-Partenkirchen geladen. Bei der Landesvorstandssitzung der Wirtschaftsjunioren Bayern bot sich eine gute Gelegenheit, über den aktuellen Stand in Sachen Weltkongress-Vorbereitung zu sprechen und gemeinsame Aktionen zu planen.

Nach einer sehr kurzen Nacht starteten drei Leipzigerinnen um 4 Uhr am Samstag Morgen, um in Hof zunächst Kongressdirektor Götz von Waldeyer-Hartz aufzunehmen, der von Dresden angereist war. Der Ferienverkehr machte unserer Reiseplanung ab kurz vor München dann einen Strich durch die Rechnung, so dass wir leider erst mit zwei Stunden Verspätung im äußersten Süden Deutschlands eintrafen.

Im Eiltempo gewährte Götz dem Landesvorstand einen Einblick in die WEKO-Planung – ehrlich und transparent. Kritische Nachfragen blieben natürlich nicht aus – immerhin hatten die Bayern in den vergangenen Monaten bereits mehrfach Unterstützung zugesagt, ihre Angebote konnten aber mangels Planung noch nicht konkret beantwortet werden. Auch die Kommunikation seitens des WEKO-Teams bewerteten sie als mangelhaft. Götz gelobte hier schnelle Besserung und die Stimmung der bayrischen Kollegen hellte sich Stück für Stück auf, bevor der Kongressdirektor auf schnellstem Wege die Rückreise nach Dresden antreten musste, um am Abend noch auf einer (anderen) Hochzeit zu tanzen.

Unterdessen nutzen die verbliebenen Leipzigerinnen die Gelegenheit, mit dem Team der BUKO in München zu sprechen, das im Nebenraum tagte. Immerhin soll die Bundeskonferenz im September den Auftakt bilden für den Ticketverkauf für den Weltkongress in Deutschland. Da ist es unser Anspruch, einen großartigen Auftritt zu haben - verraten wird an dieser Stelle noch nichts.

Nach der Arbeit kam am Abend das Vergnügen – wobei auch dieses zunächst hart erkämpft werden musste. Fürs Abendessen hieß es nämlich bis auf 1040m hoch bis zur schönen St. Martinshütte zu kraxeln. Für so manchen Flachlandtiroler eine durchaus anspruchsvolle Aufgabe. Kühle Getränke, ein ordentliches bayrisches Abendessen und ein herrlicher Blick über Garmisch belohnten uns jedoch für die Mühen. Und bei Schnitzel und Bier ließen sich denn auch die letzten Missverständnisse ausräumen.

Am Farewell-Frühstück am nächsten Morgen konnten wir dann leider nicht mehr teilnehmen - die Stau-Erfahrungen des Vortags waren noch zu präsent, so dass wir früh abreisten. Dennoch erwies sich auch der Rückweg nervenaufreibend, erst am frühen Sonntag Abend waren wir zurück in Leipzig. Müde, mit Muskelkater in den Beinen aber glücklich, denn die Anstrengungen hatten sich auf jeden Fall gelohnt!

(Memo: Wenn Bayern von „Wandern“ sprechen, dann ist tatsächlich auch Wandern und nicht nur ein Spaziergang gemeint. Also besser richtige Wanderschuhe und ordentlich Kondition einpacken.)

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