„In Deutschland bleiben keine Wünsche offen“

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Der Belgier Gregor Velz, derzeit Vizepräsident für Internationales und stellvertretender Vorsitzender von JCI Belgien, hat schon so ziemlich alle Konferenzen und Akademien besucht, die seit seinem JCI-Eintritt 2006 stattgefunden haben. Kein Wunder also, dass er natürlich sein Ticket für den WEKO in Leipzig schon gekauft hat. Wir haben ihn gefragt, warum er unbedingt in Leipzig dabei sein will.

Gregor Velz

Hat sein WEKO-Ticket schon: der belgische Jaycee Gregor Velz

Warum willst du beim WEKO 2014 in Leipzig dabei sein?

Jeder Weltkongress ist eine ideale Gelegenheit seinen Horizont zu erweitern, sich weiterzubilden, Kontakte in die ganze Welt zu knüpfen und um einzigartige Erfahrungen zu sammeln. Als eingefleischter "Internationaler" und als JCI Belgium's 2014 EVP Internationalism ist der Besuch des Weltkongresses 2014 in Leipzig daher natürlich eine Selbstverständlichkeit – insbesondere wenn er noch so nahe ausgetragen wird und einfach zu erreichen ist. Ich bin überzeugt davon, dass viele Belgier diese großartige Möglichkeit nutzen werden und es wird mir eine Ehre und Freude sein mich zusammen mit der LOM JCI Aalst für die Belgische Delegation verantwortlich zu zeichnen.

Was erwartest du von einem WEKO in Leipzig/Deutschland?

Seit der EuKo 2012 in Braunschweig weiß ich was eine German-Style Konferenz ist und habe dieses Konzept zu schätzen gelernt: Massig lehrreiche Seminare, inspirierende Keynote Speeches, mehrmals angebotene und für jeden zugängliche exklusive Betriebsbesichtigungen, eine entdeckungswürdige Tradeshow, konstruktive Workshops, effektives Networking, leckere Verpflegung, perfekte Planung und nicht zuletzt die unterhaltsamen Abend-Veranstaltungen – auf einem JCI Kongress in Deutschland bleiben keine Wünsche offen!

Worauf freust du dich beim WEKO am meisten?

Als Angehöriger der Deutschsprachigen Minderheit in Belgien liegt es mir besonders am Herzen als Bindeglied zwischen unseren Belgischen JCI Mitgliedern und den Deutschen Gastgebern fungieren zu dürfen. Außerdem freue ich mich besonders auf die wunderschöne und weltoffene Stadt Leipzig, in der man Geschichte atmen und gelebte Menschlichkeit spüren kann.

Das Interview führte Katalin Birta.

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